Am 5. So erklärte beispielsweise die erste Leiterin der Schweriner BStU-Zweigstelle öffentlich: „Wir waren übereingekommen, dass jeder sich selbst überprüft.“ 1998 stellte sich dann heraus, dass eine Informelle Stasimitarbeiterin (laut „Spiegel“ IM „Delia“) bis zu diesem Zeitpunkt das Aktenarchiv dieser Zweigstelle leitete. Gegen Ende des MfS gab es etwa 33.300 GMS. Hamburg 1995, S. 102–129. So stellte die Bundesregierung in einer kleinen Anfrage 2013 klar. 1989 hatte die Stasi noch etwa 91.000 hauptamtliche und 174.000 informelle Mitarbeiter (IM). Jene als Deckadressen oder Decktelefon genutzten IMK, wurden als IMK/DA oder IMK/DT bezeichnet. Sie sollten Verdachtsmomente frühzeitig erkennen, vorbeugend und schadensverhütend wirken und wesentliche Beiträge zur Gewährleistung der inneren Sicherheit in ihrem Verantwortungsbereich leisten. Zur persönlichen Akteneinsicht werden Sie in die von Ihnen gewünschte BStU-Dienststelle eingeladen. Ders. Von solchen Offiziellen Partnern wurde erwartet, dass sie das MfS mit Informationen versorgen, aber auch Hinweise vom MfS entgegennehmen und beim Einsatz von Personal berücksichtigen. Inoffizieller Mitarbeiter (IM)Inoffizielle Mitarbeiter (IM) waren das wichtigste Instrument des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), um primär Informationen über Bürger, die Gesellschaft, ihre Institutionen und Organisationen der DDR oder im Ausland zu gewinnen.Unter Umständen hatten IM auf Personen oder Ereignisse in der DDR steuernden Einfluss zu nehmen. Inzwischen gibt es Erkenntnisse, dass die Zahl der Informanten des MfS deutlich größer war, als die der IM. Die Einzelfalldifferenzierung gilt sowohl für die Überprüfung des öffentlichen Dienstes wie für die Forschung. Sie verschwiegen also den wahren Grund ihrer Neugierde und versuchten als Vertreter der Stadtverwaltung, der Armee, des Zolls ihre Ansprechpartner gesprächig zu machen. Weill, Francesca. Das konnten Mitarbeiter von Vereinen, Organisationen, aber auch von Parteien sein. Von besonderem Interesse für das MfS waren hierbei Personen, die oppositionellen Gruppen angehörten oder kirchliche Funktionen bekleideten. Als Motive für die Kooperation werden vor allem politische Ideale genannt. Vorrangig betraf dies Kontakte zu bundesdeutschen Journalisten, um Informationen in die dortigen Medien zu lancieren. [18], Die IM waren überwiegend männlich[19] (83 % der IM in der DDR, 72 % der IM in der Bundesrepublik) und gehörten mehrheitlich der SED an (rund jedes 20. Ebenso habe das MfS viele Personen erfasst, die in der Praxis gar nicht berichtet hätten. [9] Die IM-Zahlen Kowalczuks sind selbst umstritten, da seine Thesen keineswegs empirisch überzeugend fundiert sind. Bekanntester und längster Amtsinhaber war Erich Mielke, der die Arbeit der Stasi von 1957 bis 1989 koordinierte. Bereits einen Monat später wurde das Amt aufgelöst. Bespitzelung, Überwachung, Unterdrückung – der Staatssicherheitsdienst, kurz Stasi, war die Kehrseite der DDR. In der von 1980 bis 1989 gültigen Richtlinie 1/79[23] des Ministers für Staatssicherheit, Erich Mielke, wurden die Arbeit der IM geregelt und die folgend genannten Kategorien festgelegt. Diese Seite wurde zuletzt am 23. [6] Von diesen waren viele ehemalige Bürger der DDR, die im Auftrag des MfS in die Bundesrepublik Deutschland übersiedelten. So gab es IMs in vielen regimekritischen Gruppen und Organisationen, wie etwa in Künstler- und in Kirchenkreisen, sodass das MfS über die meisten Aktivitäten „feindlich-negativer Personen“ informiert war. Darüber hinaus trägt die Arbeit der BStU dazu bei, die Geschichte der SED aufzuarbeiten. Ausgefeilte Spionagetechnik: die Knopflochkamera. Das MfS selbst habe die Zahl seiner IM 1988 intern mit 110.000 angegeben. Zu diesem Zweck wurden sie mit Geheimdienstmaterialien und Devisen ausgestattet. Juli 2003, ARD- Chat mit Marianne Birthler. Minister für Staatssicherheit war zunächst Wilhelm Zaisser (1950 bis 1953), gefolgt von Ernst Wollweber (1953 bis 1957). Inoffizieller Mitarbeiter (IM), bis 1968 Geheimer Informator (GI),[1] war in der DDR die MfS-interne Bezeichnung für eine Person, die dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS, auch „die Stasi“) gezwungenermaßen oder freiwillig verdeckt Informationen lieferte oder auf Ereignisse oder Personen steuernd Einfluss nahm, ohne formal für diese Behörde zu arbeiten. Zielgruppe Ärzteschaft. Letzteres war möglich, weil die Überprüfung der BStU-Mitarbeiter auf frühere Stasimitarbeit (im Gegensatz zu anderen Behörden) teilweise lax gehandhabt wurde. Band 2: Deutsche Geschichte vom Dritten Reich bis zur Wiedervereinigung. [35] Zusätzlich setzte die Hauptverwaltung Aufklärung 26 FIM im Bundesgebiet ein. Die Stasi überwachte somit fast alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens. Januar 1990 stürmten DDR-Bürger die Stasi-Zentrale in Berlin, um die massenhafte Vernichtung der Stasi-Akten aufzuhalten. Aus diesem Grund plädierte der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk 2013 dafür, diese statistisch nicht als IM zu erfassen. [15], Die Verteilung der IM fiel regional unterschiedlich aus und schwankte je nach Bezirk zwischen 80 und 160 Einwohnern je inoffiziellem Mitarbeiter. [13] Im Wohngebiet stützte sie sich auf Auskunftspersonen (AKP), um Informationen über Nachbarn zu gewinnen. Die Stasi-Mitarbeiter erteilten Hausverbote oder beschlagnahmten den Personalausweis, um eine Ausreise zu verhindern. 1989 zählte das Ministerium mehr als 90.000 hauptamtliche Mitarbeiter. Die Struktur der Stasi entsprach dem Staats- und Gesellschaftsaufbau – … Unterlagen von geringem Umfang werden Ihnen als Kopie kostenfrei übersandt. In Karl-Marx-Stadt (seit 1990 wieder Chemnitz) hielt das MfS Kontakt zu ‚guten Menschen‘, Personen die bereit waren, dem MfS zu helfen. Diese waren in der Regel keine IM. Februar 2013: 22. Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, regimekritischen Gruppen und Organisationen, Gesellschaftlicher Mitarbeiter Sicherheit, Dossier des Spiegel zu Inoffiziellen Mitarbeitern der Staatssicherheit, https://web.archive.org/web/20140203051044/http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Publikationen/Publikationen/handbuch_inoffizielle_mueller-enbergs.pdf?__blob=publicationFile, DDR-Geschichte: Mehr Stasi-Spitzel als angenommen, Neue Studie zu DDR-Spitzeln: Die schlanke Stasi, http://www.tagesspiegel.de/politik/streit-um-stasi-forschung-der-im-der-keiner-war/7921198.html, http://stasiopfer.de/component/option,com_simpleboard/Itemid,203/func,view/id,1058897118/catid,4/, "Richtlinie Nr. Berlin 2002, S. 147–166. Dies konnten beispielsweise Nachbarn von sicherheitsrelevanten Objekten sein. Offizielle Zusammenarbeit pflegte das MfS vor allen mit Nomenklaturkadern. Sie wurden direkt zur Arbeit an operativen Vorgängen (OV) eingesetzt. Am 3. Zuletzt beschäftigte das MfS noch 173.081 IMs (Stand: 31. Egal wie. ... das Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch, Mielke baute das Überwachungssystem der DDR flächendeckend aus. Zuletzt verfügte das MfS über 16 bundesdeutsche IMA. Obwohl die Kontakte nicht inoffiziell waren, hatten sie doch überwiegend informellen Charakter. Ein Teil der inoffiziellen Mitarbeiter handelte aus politischer Überzeugung, andere versprachen sich davon Vergünstigungen oder sie wurden unter Druck gesetzt. [33] Wenngleich sie zum Teil wie IM arbeiteten, wurden GMS vom MfS nicht als IM eingestuft; GMS-Vorgänge unterlagen anderen Richtlinien. Februar 2007 (BGBl. Menschen) wurde durch die Stasi (Staatssicherheit) überwacht. Dadurch gelangte die Identität zahlreicher inoffizieller Mitarbeiter ans Tageslicht. Der Arbeitgeber von Kowalczuk, der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen (BStU), hat sich von den Zahlen Kowalczuks inzwischen „faktisch distanziert“. Nach der Wende wurden diese Fälle oft enthüllt und führten zur Beendigung von Freundschaft oder Ehe. Wer sich dem Staat widersetzte, war eine Bedrohung für das System. In: Hecht, Marco; Praschl, Gerald: Ich habe Nein gesagt. Mit seinen zuletzt rund 189.000 Angehörigen deckte das Netz aus inoffiziellen Mitarbeitern nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche der DDR ab und bildete somit eines der wichtigsten Herrschaftsinstrumente und Stützen der SED-Diktatur. Die Stasi-Mitarbeiter verbreiteten Gerüchte, um Beziehungen zu Freunden und Kollegen zu belasten. Es galt als das "Schild und Schwert" der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands). [28] Im Juni 1988 zählte das MfS 7375 IME. Alle diese Maßnahmen sollten Systemkritiker einschüchtern. Juni 1953, dem Mauerbau oder der deutsch-deutschen Entspannungspolitik sprunghaft an. Wenn eine Werbung erfolgversprechend war, setzte die eigentliche Rekrutierungsphase ein und der IM-Vorlauf wurde nach Einverständniserklärung des Kandidaten in einen regulären IM-Vorgang umgewandelt. [35], Eine Person, die mit dem Ziel der Gewinnung zur inoffiziellen Zusammenarbeit in einem Vorgang erfasst war und mit der Anbahnungsgespräche beabsichtigt oder geführt worden waren, die aber noch nicht angeworben war, wurde in den Akten als Vorlauf-IM (VL-IM oder V-IM) geführt. Sie zählte in den 1980er Jahren 90.000 hauptamtliche und zusätzlich etwa 160.000 inoffizielle Mitarbeiter. Die Aufgabe der Stasi war es, jegliches Verhalten zu unterbinden, das der Regierung gefährlich werden konnte. [31] Andere Quellen gehen für die 1980er Jahre von einem IMS-Anteil von bis zu 85 Prozent aus. Ärzte als inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (Berichte und Studien 54), Göttingen 2007; Müller-Enbergs, Helmut. Zivilcourage in der DDR. 5,9 % der Bevölkerung als überwiegend gesprächsbereite AKP erfasst waren. Personen, die durch sonstige Sicherheitsleistungen die Konspiration gewährleisteten, erhielten die Bezeichnung IMK/S. Der hauptamtliche Apparat der Stasi hat im Laufe der Jahrzehnte einen gewaltigen Personalbestand aufgebaut. Tausende von Bürgern stürmten in jener Zeit die ehemaligen Dienststellen der Stasi, um noch vorhandene Akten sicherzustellen. Hauptamtliche Mitarbeiter. November 1989 zunächst umbenannt – in "Amt für Nationale Sicherheit". Mitte der 1970er Jahre erreichte das IM-Netz mit über 200.000 Mitarbeitern seine größte Ausdehnung. Stichproben aus Karteien in Rostock und Saalfeld zeigen, dass etwa 18 % bzw. Psychologie und Psychiatrie im Dienste der Stasi. Sie wendeten Gewalt an, beschädigten Wertgegenstände oder attackierten den Betroffenen selbst. Alle diese Maßnahmen sollten Systemkritiker einschüchtern. Einzelne IMB konnten hierfür auch in die NSW-Staaten reisen, um dort Personen oder Objekte zu beobachten oder auszukundschaften. [24], IMB waren besonders bedeutsame IM, die in direktem Kontakt zu vom MfS als feindlich eingestuften Personen standen und deren Vertrauen besaßen. Verfügte der MfS-Vorgänger Verwaltung zum Schutz der Volkswirtschaft 1949 über 1150 feste Mitarbeiter, so stieg diese Zahl bis zum 31. [2], Um sich vom früheren deutschen Polizeivokabular und dem Begriff V-Mann abzusetzen, wurden die Begriffe Geheimer Informator und seit den 1970er Jahren inoffizieller Mitarbeiter vom MfS bewusst gewählt. Dezember 2020 um 12:40 Uhr bearbeitet. Die Behauptungen Kowalczuks in der Presse, die Zahl der IMs sei nur halb so groß gewesen, wie bisher angenommen, seien unzutreffend und verharmlosend, da sie die massive Ausweitung der Informationsgewinnung des MfS gegen Ende der DDR, der fast jeder zweite DDR-Bürger zum Opfer fiel, nicht berücksichtigt.[10]. Bei der Auftragsvergabe und Verbindungshaltung konnten sie weitgehend selbstständig operieren. Die zentrale Untersuchungshaftanstalt der Stasi befand sich in Berlin-Hohenschönhausen. Inoffizieller Mitarbeiter (IM), bis 1968 Geheimer Informator (GI), war in der DDR die MfS-interne Bezeichnung für eine Person, die dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS, auch „die Stasi“) gezwungenermaßen oder freiwillig verdeckt Informationen lieferte oder auf Ereignisse oder Personen steuernd Einfluss nahm, ohne formal für diese Behörde zu arbeiten. Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk stellte diese Zahl 2013 in Frage, ohne jedoch eine andere Angabe zur Zahl der inoffiziellen Mitarbeiter zu machen. AKP wurden in Karteien erfasst, in denen ihre Gesprächsbereitschaft dokumentiert wurde. So erhielten Personen, die dem MfS konspirative Wohnungen, Zimmer oder Objekte bereitstellten, mit dem vorherigen Kürzel KW (konspirative Wohnung) oder KO (konspiratives Objekt). [6] Insgesamt wird die Zahl der Bundesbürger, die im Laufe seines Bestehens im Dienst des MfS standen, auf rund 12.000 geschätzt. Die Kooperationszeit währte durchschnittlich sechs bis zehn Jahre, konnte in Einzelfällen aber auch wesentlich länger dauern.[22]. Über den Umfang des IM-Netzes im Ausland liegen nur Einzeldaten vor. Bis 1968 wurden sie überwiegend unter der Bezeichnung Geheimer Informator (GI) geführt. Jeder, der sich gegen die Regierung stellte, musste damit rechnen, von der Stasi verfolgt und überwacht zu werden. Die Stasi-Mitarbeiter missachteten Menschenrechte und Persönlichkeitsrechte, um Bürger systematisch zu bespitzeln. [17], Der überwiegende Teil der inoffiziellen Mitarbeiter war im Inland tätig. Die Bundesbehörde hat den Auftrag, eine öffentliche Auseinandersetzung mit der totalitären Herrschaft in der DDR zu ermöglichen, indem sie über die Arbeitsweise und die Methoden der Stasi und damit auch der SED berichtet. Oktober 1990 wurde der damalige Pfarrer und spätere Bundespräsident Joachim Gauck von der Bundesregierung zum Sonderbeauftragten für Stasi-Unterlagen ernannt. Allein die AKP machten in diesen Kommunen ein Vielfaches der Zahl der IM aus. Der Großteil dieser IMs war jedoch in der Bundesrepublik geboren und arbeitete aus Sympathie mit der DDR für das Ministerium für Staatssicherheit. Die MfS-Personalakte Helmut Weidmanns (in der Akte falsch mit „t“ geschrieben). Bis 1968 wurden sie lediglich als Geheimer Mitarbeiter (GM) bezeichnet. Bei der Einrichtung der BStU-Behörde wurden ganz offiziell auch zahlreiche hauptamtliche MfS-Mitarbeiter, aber unerkannt auch ungezählte inoffizielle Mitarbeiter eingestellt. [14] Das waren parteiverbundene Funktionäre, die die eigentliche Macht in der SED-Diktatur ausübten. Sie wurden in der Informationsbeschaffung eingesetzt und sollten die anderen inoffiziellen Mitarbeiter entlasten. Den Stasi-Mitarbeitern gelang es dennoch, vorher einen Großteil der Akten zu vernichten. [27], IME waren IM, die vom MfS für spezielle Aufgaben eingesetzt wurden. Die Kehrseite eines Staats, der Gleichheit und Solidarität propagierte. Hatte das Ministerium 1957 rund 14.000 hauptamtliche Mitarbeiter, waren es 1989 etwa 91.000 (plus etwa 173.000 inoffizielle Mitarbeiter… Aus dem aufgeblähten Überwachungsapparat lässt sich schließen, dass die DDR-Führung nur wenig Zustimmung fand und der eigenen Bevölkerung misstraute. Er veranlasste, dass ein umfassendes Überwachungssystem in der DDR eingerichtet wurde. Dies waren in der Regel Personen in Schlüsselpositionen, also meist Führungskräfte. In Reihen der Katholischen Kirche in der DDR hat es insgesamt knapp 400 IMs gegeben. Ein „Staat im Staate“, der sich seit seiner Gründung 1950 zu einem weitverzweigten Überwachungs- und Repressionsapparat entwickelte und kurz vor dem Fall der Mauer 1989 zwischen 200.000 und 250.000 hauptamtliche und inoffizielle Mitarbeiter zählte. Interessant waren hierbei Personen, die verwandtschaftliche Beziehungen zu Mitarbeitern der Sicherheitsorgane der Bundesrepublik (beispielsweise in der Polizei, sowie dem Verfassungsschutz oder Bundesnachrichtendienst) hatten. [8] Somit kam auf 89 DDR-Bürger ein IM. Bei der historischen Aufarbeitung der DDR-Geschichte ist es wiederholt zu Prozessen gegen Autoren gekommen, die ehemalige inoffizielle Mitarbeiter beim Namen genannt haben. In Müller-Enbergs’ Hochrechnung seien aber Personen, die unter verschiedenen Decknamen und IM-Kategorien geführt wurden, mehrfach in die Statistik eingegangen. Diese wurden meist am Arbeitsplatz selber angesteuert, um Sicherheitsprobleme, meist Personalfragen zu klären. Je nach erbrachter Leistung erhielten sie ein zusätzliches Kürzel, welches die Art der Unterstützung näher angab. Dezember 1988, ohne Hauptverwaltung Aufklärung, kurz HV A). Zudem gab es sechs hauptamtliche Mitarbeiter. [34] Darüber existierte eine etwa 3500 Personen umfassende Gruppe an Hauptamtlichen Führungs-IM (HFIM), welche unter einem Scheinarbeitsverhältnis in einem „Verantwortungsbereich“ ohne arbeitsrechtliches oder militärisches Dienstverhältnis für das MfS tätig waren und bezahlt wurden. Halfen die Einschüchterungsversuche nicht, gingen die Experten von der Staatssicherheit noch einen Schritt weiter. Möglich war das nur, weil es keine Gewaltenteilung gab, wie sie etwa in der Bundesrepublik Deutschland im Grundgesetz verankert ist. Begünstigte sind Personen, die vom Staatssicherheitsdienst wesentlich gefördert oder bei der Strafverfolgung geschont worden sind sowie Personen, die mit Wissen, Duldung oder Unterstützung des [27], IMK wurden vom MfS für verschiedene logistische Aufgaben eingesetzt. Auch gravierende methodische Fehler in seinen logischen und statistischen Schlussfolgerungen wurden bemängelt. Ihr Ziel: alles über das Leben des Betroffenen zu erfahren. Mitarbeiter des Staatssicherheitsdienstes sind hauptamtliche und inoffizielle Mitarbeiter. [5], Im Laufe seiner Existenz führte das MfS rund 624.000 Menschen als inoffizielle Mitarbeiter. Oftmals wurden die zu werbenden Personen zuvor einer operativen Personenkontrolle unterzogen. Besonders stark vertreten war die Gruppe der 25- bis 40-Jährigen (Anteil zwischen 30 und 40 %, gegenüber 24 % in der gesamten DDR-Bevölkerung), die Zahl der Rentner und der unter 25-Jährigen war vergleichsweise gering.

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